Nüsse, Kerne, Saaten

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Nüsse und Kerne – randvoll mit gesunden Nährstoffen

Wer täglich eine Handvoll Nüsse isst, tut viel für seine Fitness und Gesundheit. Während "echte" Nüsse wie Hasel- oder Walnüsse botanisch gesehen Früchte sind und zum Schalenobst gehören, sind Mandeln und Pistazien, aber auch Pecan- und Cashewnüsse die Kerne von Stein- oder Scheinfrüchten. Pinien-, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne deuten schon mit ihrem Namen darauf hin, dass es sich um getrocknete Samen von Pflanzen handelt – und auch bei Leinsamen ist das sofort nachzuvollziehen.

Ganz gleich, ob Sie sich Nüsse oder Kerne einverleiben: Alle enthalten einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten, jedoch nur wenige gesättigte Fettsäuren. Das kommt Herz und Kreislauf zugute und ist wichtig für einen gesunden Cholesterinspiegel. Es lohnt sich also, stets ein paar Nüsse und Kerne griffbereit zu haben! Denn es handelt sich um echte Kraftpakete mit sehr günstiger Nährstoffdichte. So enthalten Nüsse zwischen 40 und 60 Prozent Fett, bis zu 25 Prozent Eiweiss sowie komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Das ist der Grund, warum sie schnell angenehm satt machen, ohne dass man viele zu sich nehmen muss.

Darum sind Nüsse so gesund

  • Dank einem Eiweissgehalt von bis zu 25 Prozent liefern Nüsse Ihnen viel wertvolles Protein.
  • Mit Bausteinen von Botenstoffen wie Cholin oder Lecithin unterstützen sie die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns.
  • Besonders Walnüsse enthalten einen hohen Anteil lebensnotwendiger Omega-3-Fettsäuren, die Ihr Körper nicht selbst produzieren kann.
  • Ihren Tagesbedarf an Vitamin E deckt bereits eine Handvoll Mandeln – und schützt die Körperzellen dadurch vor dem Angriff freier Radikaler.
  • Cashewnüsse sind reich an Tryptophan, einer Aminosäure, die im Körper zu Serotonin verarbeitet wird – dem sogenannten "Glückshormon", das antidepressiv, stimmungsaufhellend, entspannend und schlaffördernd wirkt.

Weiteres Wissenswertes – von Studentenfutter bis Leinsamen

Ob beim Backen, Kochen oder als gesunder Snack für Zwischendurch – Nüsse sind als leckerer Nährstofflieferant im Alltag längst ein Klassiker. Vor allem dann, wenn sie in so ansprechender Form wie als Studentenfutter daherkommen, das hier in der Schweiz auch als Tutti Frutti bekannt ist. Die Mischung aus Rosinen und Mandeln sowie anderem Trockenobst und ungesalzenen Cashew-, Para-, Erd-, Wal- oder Haselnüssen galt in Studentenkreisen immer schon als Mittel gegen Katerstimmung, doch mittlerweile hat es sich ganz offiziell als "Nervennahrung" und Fitmacher etabliert. Für viele Kerne oder Samen gilt das ohnehin: Pinienkerne aus der Mittelmeerkiefer stärken das Immun- und Nervensystem, Kürbiskerne gelten als klassische Hilfe bei Blasen- und Prostataleiden, und Sonnenblumenkerne wirken sich aufgrund des höchsten Folsäure-Gehalt aller bekannten Lebensmittel sehr positiv auf das Blutbild aus. Und auch die winzigen Leinsamen – das weltweit erste, schon vor 6'000 Jahren angebaute Superfood – enthalten Unmengen entzündungshemmender Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe und wirkungsvolle Antioxidantien, die wichtig für die hormonelle Balance im Körper sind und unter anderem für eine verbesserte Verdauung sowie eine gesunde Haut sorgen.

Auf dieser Seite finden Sie alle erwähnten Nüsse und Kerne und auch das beliebte Studentenfutter in Grosspackungen, die insbesondere für die Gastronomie geeignet sind. Bestellen Sie die Fitmacher im Vorratspack und geben Sie sie jeden Tag an Ihre Gäste weiter!

Wie das Studentenfutter zu seinem Namen kam: Als der beliebte Snack im 17./18. Jahrhundert aufkam, waren vor allem Mandeln relativ teuer und nur für finanziell besser gestellten Personenkreisen zugänglich – zu denen damals die durchwegs aus "gutem Hause" stammenden Studenten gehörten.

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